Ursprünge und Wege…
Der Beginn
Aus einer musizierenden Familie stammend, begann die musikalische Reise bereits im Alter von zehn Jahren mit dem Harfenspiel. Die erste Lehrerin, Merit Zloch, eröffnete den Zugang zur keltischen Hakenharfe – geprägt von traditionellen, aber auch modernen, tänzerisch-rhythmischen Melodien. Später vermittelte Franziska Weinhold die Grundlagen der Pedalharfe. Ergänzt wurde die musikalische Ausbildung durch Gesangsunterricht.
Straßenmusik
Erst durch die Zeit als Straßenmusikerin entstand eine ganz eigene Spielweise und die Freude am Komponieren eigener Lieder.
Studium
Ein Studium der Landschaftsökologie prägte das Bewusstsein für Themen wie Biodiversität, Naturschutz und Beziehung zur Umwelt – Aspekte, die auch in der Musik ihren Ausdruck finden. In den Stücken schwingt oft der Wunsch nach Veränderung mit, verbunden mit einer zarten Einladung zu Begegnung und Achtsamkeit gegenüber der mehr-als-menschlichen Welt..
Akrobatik
Neben der Musik begleitet Partner*akrobatik seit der Kindheit als zweite große Leidenschaft den künstlerischen Weg. Zahlreiche Auftritte im Kinder- und Jugendzirkus legten den Grundstein für die heutige Liebe zur Performance und zur Weitergabe von Wissen.
Heute…
…vereint die künstlerische Arbeit die vielen Facetten von Bewegung und Musik – ob im Zirkus, in Clubs, Kirchen, Theatern, auf Hochzeiten oder in akrobatisch-tänzerischen Performances. So entsteht eine lebendige Verbindung aus Klang, Körper und Ausdruck.
